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Offizielles politisches Sprachrohr der Jugend

Vorstand

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Aufgaben

Netzwerken

Netzwerken

An den regelmässigen Veranstaltungen treffen Mitglieder mit den verschiedensten politischen Meinungen aufeinander. So ist das Jugendparlament Kanton Zürich der Ort für überparteiliche Vernetzung von Zürcher Jungpolitiker_innen. Alleine für das Netzwerk zu anderen Jugendlichen und die Diskussionen lohnt sich die Beteiligung im Jupa ZH.

Hier Mitglied werden.

Mehr über Veranstaltungen.

Erfahrungen sammeln

Erfahrungen sammeln

Die Mitglieder des Jugendparlaments sammeln wertvolle Erfahrungen bei der gemeinsamen Umsetzung vielseitiger Projekte und den herausfordernden Aufgaben in einem Verein sowie bei der politischen Arbeit im Jugendparlament. Das Engagement im Jugendparlament bildet eine hervorragende Grundlage für eine zukünftige politische Karriere.

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Politische Bildung

Politische Bildung

Das Jugendparlament möchte mit verschiedenen Projekten die politische Bildung und Partizipation der Zürcher Jugendlichen fördern.

Zum Projekt PolitStage.

Zum Projekt Polit-Crashkurs.

Sprachrohr der Jugend

Sprachrohr der Jugend

Das Jugendparlament dient als offizielles politisches Sprachrohr der Jugend und vertritt die politischen Interessen der Jugendlichen gegenüber Parlament, Regierung und der Öffentlichkeit.

Die politischen Haltungen werden an den halbjährlichen Jugendparlamentssitzungen festgelegt. Das Jupa ZH setzt sich mit dem Bereich Lobbying weiter für diese Themen ein.

Das Jugendparlament kurz erklärt

Jugendparlamentarier_in werden

Alle Jugendlichen mit Wohnsitz im Kanton Zürich haben ab ihrem 12. Geburtstag das Recht, Mitglied des Jugendparlament Kanton Zürich zu werden. Die Altersobergrenze liegt bei 21 Jahren.

Der jährliche Mitgliederbeitrag wird jedes Jahr neu an der Generalversammlung festgelegt. Neumitglieder bezahlen im Jahr des Beitritts keinen Mitgliederbeitrag.

Warum Du Jugendparlamentarier_in werden sollst

Werde jetzt Mitglied des Vereins "Jugendparlament Kanton Zürich" und vertrete deine Generation als Jugendparlamentarier_in und melde dich hier direkt für die 5. Jugendparlamentssitzung vom 29. Februar 2020 im Zürcher Rathaus an!

Anmeldeschluss: 21. Februar 2020

Themenvorschläge

Achtung: Nicht alle Themen werden mit Sicherheit behandelt. Welche behandelt werden ist abhängig von den Anmeldungen.
Solltest du am Morgen vom 29. Februar 2020 verhindert sein, würden wir uns sehr freuen, wenn du am Nachmittag am Plenum teilnehmen würdest. Bitte wähle dazu im Anmeldeformular das entsprechende „Thema“ an.

Psychische Gesundheit

Psychische Gesundheit

In den letzten Jahren häuften sich die Fälle von psychischer Instabilität und Depression, vor allem auch bei Jugendlichen. Bis zu 26 Prozent der Personen im Alter von 15 bis 24 Jahren leiden an depressiven Erkrankungen. Knapp die Hälfte der erkrankten Personen lassen sich behandeln.
Die Mehrheit der Patient_innen wird von Psychiater_innen oder von Psychotherapeut_innen behandelt. Die Behandlung erfolgt in der ambulanten Sprechstunde, in intermediären Strukturen wie beispielsweise psychiatrischen Tageskliniken, oder stationär in psychiatrischen Kliniken oder psychiatrischen Abteilungen von Spitälern.
2017 konnte man im Vergleich zu 2015 die Suizidversuche in der Schweiz um einen Fünftel senken, aber bleibt immer noch die gefährlich hohe Suizidrate im hohen Alter. Die Gründe für solche Entwicklungen nehmen immer mehr verschiedene Facetten an.

Wie soll der Kanton gegen diese zunehmende Beunruhigung vorgehen? Soll der Kanton mehr Mittel bereitstellen, beispielsweise in der Forschung? Welche präventiven Massnahmen könnte der Kanton ergreiffen?

Gewalt in der Erziehung

Gewalt in der Erziehung

Psychische Gewalt ist die häufigste Form von Gewalt. Viele Kinder erleben sie täglich. Sie wird ihnen oft bewusst und ebenso oft ungewollt zugefügt. Psychische Gewalt ist immer auch Teil von jeder anderen Form von Gewalt wie Vernachlässigung, Misshandlung, sexuellem Missbrauch und sexueller Ausbeutung. Psychische Gewalt erleben Kinder auch dann, wenn sie nicht selbst das unmittelbare Ziel von Gewalt in der Familie sind.

Physische Gewalt umfasst alle Handlungen, die bezwecken, dem Kind Schmerzen zuzufügen (vgl. General Comment Nr. 8 des UN-Kinderrechtsausschusses), zum Beispiel Schlagen, Schütteln (von Babys und kleinen Kindern), Stossen, Treten, Boxen, Werfen von Gegenständen, An-den-Haaren-Ziehen, Prügeln mit den Fäusten oder mit Gegenständen, Mit-dem-Kopf-gegen-die-Wand-Schlagen, Verbrennen (mit Zigaretten), Attacken mit Waffen usw. bis hin zum Mordversuch oder Mord.
Leider werden in der Schweiz einige Formen physischer Gewalt gesellschaftlich toleriert und als «normale Erziehungsmittel» akzeptiert. Dazu zählen Ohrfeigen, Klapse auf den Po, aber auch Schütteln, Stossen, Festhalten, An-den-Ohren/Haaren-Ziehen, kaltes Abduschen und Zwicken.
Schwere körperliche Misshandlungen zeigen oft sichtbare Zeichen wie Brüche, Verbrennungen, Schnitte, Stiche, Quetschungen, innere Blutungen. Sie bedürfen meist einer medizinischen Behandlung und werden von der Gesellschaft in der Regel nicht toleriert.

Mit sexueller Gewalt bzw. Missbrauch ist jede sexuelle Handlung mit oder ohne Körperkontakt gemeint, die eine Person unter Ausnützung eines Machtverhältnisses an einer anderen Person vornimmt.

Alle Formen oder Mischformen von Gewalt in der Erziehung haben verheerende Auswirkungen auf die betroffenen Kinder und bringen sie in extreme Notsituationen, weil sie meist nicht wissen, an wen sie sich wenden sollen. Oft fürchten sie, dass ihnen nicht geglaubt wird, oder zweifeln an der Verschwiegenheit der Drittpersonen. Oder aber sie haben Angst, dass ein Elternteil ins Gefängnis muss oder sie selbst in ein Heim gesteckt werden.

Suchtmittel

Suchtmittel

In keiner europäischen Stadt wird am Wochenende so viel Kokain konsumiert wie in Zürich. Kokain ist ein in der Schweiz illegales Betäubungsmittel mit hohem psychischen und kleinem physischen Abhängigkeitspotenzial.
In der Schweiz dürfen Erwachsene bis zu 10 g Cannabis für den Eigengebrauch besitzen. Bei Konsumation müssen sie eine Ordnungsbusse von 100 Fr bezahlen. Jugendliche, die Cannabis besitzen werden nach dem Jugendstrafgesetz bestraft. Zigaretten und leichteren Alkohol gibt es ab 16 Jahren, stärkeren Alkohol erst ab 18 Jahren. Verschiedene Läden verkaufen jeglichen Alkohol sowie Zigaretten nur an Volljährige, obwohl das Gesetz dies nicht vorschreibt.

Neben den als solche angesehenen Drogen können auch Dinge wie Online-Games und Glücksspiele süchtig machen. Diese werden in der Gesellschaft häufig nicht wahrgenommen oder als weniger drastisch angesehen als konventionelle Drogen. Sucht, egal nach was, führt häufig zu finanziellen Problemen. Die Beschaffungskriminalität ist ebenfalls eine Nebenwirkung von Drogensucht: Diese beschreibt alle Straftaten, die in Verbindung mit der Sucht und der Beschaffung des Stoffes gemacht werden, also nicht nur der illegale Erwerb und Konsum an sich. Eine Vernachlässigung des Freundeskreis und der Familie ist bei Drogenkonsum ebenfalls zu spüren.

Der erste Artikel des Betäubungsmittelgesetzes beschreibt das Ziel der Drogenpolitik: Der Konsum von Betäubungsmitteln soll durch Abstinenz abgeschwächt werden, die Verfügbarkeit soll geregelt werden, Personen sollen vor den negativen gesundheitlichen und sozialen Folgen, sowie vor den Gefahren geschützt werden und kriminelle Handlungen in diesem Zusammenhang sollen bekämpft werden. Es wird viel diskutiert darüber, wie man diese Ziele erreichen soll und sogar ob dies die richtigen Ziele sind.

Soll der Konsum von Kokain oder anderen Drogen legalisiert werden – oder macht das die Sache nur noch schlimmer?Wie kann man verschiedene Arten der Sucht vorbeugen? Wie müssen Prävention, Therapie, Wiedereingliederung, Schadenminderung, Überlebenshilfe, Kontrolle und Repression zusammenspielen, damit eine vernünftige Drogenpolitik entsteht? Inwieweit sollen Personen finanziell unterstützt werden, die sich selbstverschuldet in den "Drogenruin" getrieben haben?

Staat und Religion

Staat und Religion

Im Kanton Zürich leben Menschen aus vielen verschiedenen Ländern, von denen auch viele ihre eigene Religion oder Konfession mitgebracht haben. Das enge Zusammenleben unterschiedlichster Religionen birgt grosse Chancen aber auch Herausforderungen, wie zum Beispiel ethische Werte, die sich aus den unterschiedlichsten Religionen ableiten lassen, aber auch das Aufeinandertreffen verfeindeter Konfessionen.

Wie kann das friedliche Miteinander von Religionen gefördert werden? Bei welchen gemeinnützigen Tätigkeiten kann der Kanton Religionsgemeinschaften unterstützen? Soll der Austausch und die Zusammenarbeit der Religionsgruppen stärker gefördert werden?

Gentechnik, Pränataldiagnostik, Designer-Babys

Gentechnik, Pränataldiagnostik, Designer-Baby's

Es ist in einer Schwangerschaft schon früh möglich, den Embryo genau zu untersuchen. Neben der regulären Untersuchung des Geschlechtes durch Ultraschall kann man mit Methoden wie der Fruchtwasserpunktion auch noch herausfinden, ob eine Entwicklungsstörung oder Behinderung vorliegt. Genau weil diese Untersuchungen schon früh in der Schwangerschaft möglich sind, sind die Testergebnisse häufig noch vor Ablauf der Abtreibungsfrist von zwölf Wochen bekannt. Falls eine schwere, irreparable Krankheit vorliegt ist die Abtreibung sogar noch in der 13. Woche möglich. Diese Anwendung der Gentechnik sehen einige als problematisch an, weil dadurch aus ihrer Sicht das Leben von Behinderten nicht gleichwertig angesehen würde. Andere sehen dies als Entfaltungsmöglichkeit der persönlichen Freiheit.

Doch nicht nur in der Pränataldiagnostik wird Gentechnik hitzig debattiert: Dem chinesischen Forscher He Jiankui sei es gelungen, weltweit erstmals Babys so genetisch zu modifizieren, dass sie HIV resistent geboren wurden. Stimmen wurden laut, die dem Wissenschaftler Menschenversuche unterstellten. Andere sehen darin die Möglichkeit, gefährliche Krankheiten ein für alle Mal auszurotten. Denkt man dies weiter, so ist es ebenfalls möglich, Babys nach seinen eigenen Wünschen zu modifizieren, also sogenannte «Designerbabys» zu erschaffen. In der Schweiz und der Mehrheit der anderen Ländern ist das bis jetzt noch verboten.

Auch ausserhalb der Humanbiologie gibt es zahlreiche Anwendungsbereiche der Gentechnik: Mithilfe von Gentechnik wird ein Bakterium so verändert, dass es Insulin für Diabeteskranke herstellt. Dies geschieht schon seit den Anfängen der Diabetesforschung. Durch ein gezielteres Eingreifen in die DNS mit der sogenannten CRISPR/Cas-Methode tun sich in vielerlei Hinsicht Türen für die Anwendung von Gentechnik auf: Gezielte Modifikation von Nutzpflanzen, um sie Dürre- Hitze- oder Flutresistent zu machen. Pflanzen entwickeln, die ihr eigenes Insektenabwehrmittel produzieren, dass für Menschen ungefährlich ist. Besonders nahrhafte, vitaminhaltige und grosse Pflanzen entwickeln. Mit diesen Anwendungen der Gentechnik sehen einige die Möglichkeit, das Problem des Welthungers zu lösen und sich auf die Zukunft vorzubereiten. Andere warnen vor unbekannten Nebenwirkungen genetischer Eingriffe, die bisher allerdings nicht nachgewiesen werden konnten.

Ist die momentane Anwendung der Gentechnik in der Pränataldiagnostik ethisch vertretbar? Wieweit darf die Gentechnik in unser Leben eingreifen? Sollte es in der Schweiz erlaubt sein, gentechnisch veränderte Embryos einer Frau einzusetzen, so wie beispielsweise in den USA? Und was für Chancen und Risiken kommen mit Gentechnik einher?

Klimawandel

Klimawandel

Im März 2019 forderte der Kantonsrat den Regierungsrat dazu auf, den Klimanotstand im Kanton Zürich auszurufen (siehe Postulat KR-Nr. 62/2019 und Postulat KR-Nr. 63/2019) . Neben dem Ausrufen des Klimanotstandes forderten die Kantonsrät_innen die Regierung auf , Massnahmen voranzutreiben.

Welche Massnahmen hat der Kanton seitdem ergriffen und "genügen" diese?

Sexuelle Gesundheit, Verhütungsmittel

Sexuelle Gesundheit, Verhütungsmittel

Die Infektionen mit sexuell übertragbaren Krankheiten steigen im Kanton Zürich, wobei sie in der gesamten Schweiz noch stärker steigen.
Hormonelle Verhütungsmittel (Pille, Minipille, Hormonspirale, Dreimonatsspritze, Hormonimplantat, Vaginalring, Verhütungspflaster) gibt es nur auf Rezept. Die meisten Frauen müssen sie selbst bezahlen. Nur bis zum 22. Geburtstag übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten. Bei mechanischen Verhütungsmitteln (Kondom, Femidom) werden die Kosten nicht von der Versicherung getragen. Wer profitiert von den Verhütungsmitteln? Beide. Wer bezahlt die Verhütungsmittel? Viele entscheiden sich dazu, die Kosten zu teilen, in anderen Fällen muss es die Frau häufig alleine bezahlen, da die meisten hormonellen Verhütungsmittel für die Frau sind.

Wie kann man Kinder und Jugendliche besser über sexuelle Gesundheit beziehungsweise Geschlechtskrankheiten aufklären? Welche Massnahmen sollte der Kanton zur Prävention ergreifen?

Programm Jugendparlamentssitzung

Samstag, 29. Februar 2020

Besammlung:

8:45 Uhr, gemäss E-Mail

 

Diskussion und Ausarbeitung Forderungen in den thematischen Kommissionen mit Referat von Expert_in inkl. Pause:

9:00 Uhr, Rathaus versch. Zimmer und weitere Räume

 

Mittagessen und Möglichkeit andere Forderungen durchzulesen sowie Änderungsanträge zu stellen:

Ca. 12:00 Uhr, Rathaus

 

Plenum mit Referat von Hans Stöckli, Ständeratspräsident, zum Thema "Die Demokratie fällt nicht vom Himmel", Diskussionen und Abstimmungen über die Forderungen (inkl. Pause):

13:30 Uhr, Rathaus, Grosser Ratssaal

 

Ende:

Ca. 17:15 Uhr

Bei Fragen darfst du uns gerne per Mail oder Telefon kontaktieren (Jupa-WhatsApp: 079 150 85 15).

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Das offizielle kantonale Jugendparlament

Der Verein „Jugendparlament Kanton Zürich“ wurde am 1. November 2017 vom Zürcher Regierungsrat für die Jahre 2018 – 2021 als das offizielle kantonale Jugendparlament anerkannt (Protokollauszug). Die Anerkennung wird in der „Verordnung zum kantonalen Jugendparlament (VJP)“ vom 25. Januar 2017 geregelt und beruht auf der Grundlage des Kantonsratsgesetzes 7a. Petitionen des Jugendparlaments § 38 a. und § 38 b.

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