fbpx

Offizielles politisches Sprachrohr der Jugend

Vorstand

.

.

Aufgaben

Netzwerken

Netzwerken

An den regelmässigen Veranstaltungen treffen Mitglieder mit den verschiedensten politischen Meinungen aufeinander. So ist das Jugendparlament Kanton Zürich der Ort für überparteiliche Vernetzung von Zürcher Jungpolitiker_innen. Alleine für das Netzwerk zu anderen Jugendlichen und die Diskussionen lohnt sich die Beteiligung im Jupa ZH.

Hier Mitglied werden.

Mehr über Veranstaltungen.

Erfahrungen sammeln

Erfahrungen sammeln

Die Mitglieder des Jugendparlaments sammeln wertvolle Erfahrungen bei der gemeinsamen Umsetzung vielseitiger Projekte und den herausfordernden Aufgaben in einem Verein sowie bei der politischen Arbeit im Jugendparlament. Das Engagement im Jugendparlament bildet eine hervorragende Grundlage für eine zukünftige politische Karriere.

Hier Mitglied werden.

Zum Projekt Mentoring-Programm.

Politische Bildung

Politische Bildung

Das Jugendparlament möchte mit verschiedenen Projekten die politische Bildung und Partizipation der Zürcher Jugendlichen fördern.

Zum Projekt PolitStage.

Zum Projekt Polit-Crashkurs.

Sprachrohr der Jugend

Sprachrohr der Jugend

Das Jugendparlament dient als offizielles politisches Sprachrohr der Jugend und vertritt die politischen Interessen der Jugendlichen gegenüber Parlament, Regierung und der Öffentlichkeit.

Die politischen Haltungen werden an den halbjährlichen Jugendparlamentssitzungen festgelegt. Das Jupa ZH setzt sich mit dem Bereich Lobbying weiter für diese Themen ein.

Vorstand

Dominic Täubert

Dominic Täubert

Präsident

Verantwortungsbereiche:

  • Leitung Vorstand
  • Mediensprecher
  • Ansprechperson für Dritte
  • Hauptleitung Jugendparlamentssitzungen
  • Webmaster

dominic.taeubert@jupa-zh.ch

+41 (0) 79 913 22 58

 

Postanschrift:
Jugendparlament Kanton Zürich, 8000 Zürich

 

Lara Weber

Lara Weber

Vize-Präsidentin

Verantwortungsbereiche:

  • Leitung Vorstand
  • Leitung Mentoringprogramm
  • Koordination politische Inhalte
  • Soziale Medien

lara.weber@jupa-zh.ch

Thomas Häberli

Thomas Häberli

Vorstandsmitglied

Verantwortungsbereiche:

  • Finanzen und Buchhaltung
  • Sponsoring und Fundraising
  • Kontakt Sponsoren und Spender_innen

thomas.haeberli@jupa-zh.ch

Spendenkonto:
Konto-Nr. 1100-6042.084
IBAN CH85 0070 0110 0060 4208 4

Sina Bader

Sina Bader

Vorstandsmitglied

Verantwortungsbereiche:

  • Betreuung Mitglieder und Mitgliederwerbung
  • Veranstaltungen

sina.bader@jupa-zh.ch

Jeremy Giblin

Jeremy Giblin

Vorstandsmitglied

Verantwortungsbereiche:

  • Leitung Projekt „Polit-Crashkurs“
  • Mitarbeit PolitStage

jeremy.giblin@jupa-zh.ch

Salome Anna Hurschler

Salome Anna Hurschler

Vorstandsmitglied

Verantwortungsbereiche:

  • Hauptleitung PolitStage
  • Unterstützung Finanzen und Sponsoring
  • Webmaster

salome.hurschler@jupa-zh.ch

Joël Müllhaupt

Joël Müllhaupt

Vorstandsmitglied

Verantwortungsbereiche:

  • Betreuung Mitglieder und Mitgliederwerbung
  • Veranstaltungen

joel.muellhaupt@jupa-zh.ch

Jugendparlamentarier_in werden

Melde dich als Jugendparlamentarier_in an und diskutiere mit über 100 anderen Jugendlichen am 29. September an der nächsten Jugendparlamentssitzung im Rathaus die Themen unserer Generation! Jetzt unten direkt anmelden.

Alle Jugendlichen mit Wohnsitz im Kanton Zürich haben ab ihrem 12. Geburtstag das Recht, Mitglied des Jugendparlament Kanton Zürich zu werden. Die Altersobergrenze liegt bei 21 Jahren.

Der jährliche Mitgliederbeitrag wird jedes Jahr neu an der Generalversammlung festgelegt. Neumitglieder bezahlen im Jahr des Beitritts keinen Mitgliederbeitrag.

Werde jetzt Mitglied des Vereins "Jugendparlament Kanton Zürich" und vertrete deine Generation als Jugendparlamentarier_in!

 

Bei Fragen darfst du uns gerne per Mail oder Telefon kontaktieren.

Themenbeschreibungen 2. Jugendparlamentssitzung 29. Sept. 2018

Themenvorschläge

Achtung: Nicht alle Themen werden mit Sicherheit behandelt. Wie viele und welche behandelt werden ist abhängig von den Anmeldungen.

 

Berufslehre
Die Schweiz verfügt über ein duales Bildungssystem, welches auf einen gymnasialen und berufsbildenden Weg beruht. Dies hat sich als sehr erfolgreich bewiesen. Jedoch setzen immer mehr Berufe ein Studium voraus. Der Druck, sich weiterbilden zu müssen, wird dabei auch immer grösser. Die Digitalisierung wird viele Berufe stark verändern oder ganz verschwinden lassen. Wie kann die Berufsbildung auf zukünftige Herausforderungen reagieren?

Als Expertin wird Marianne Müller, die als Projektleiterin im Bereich Forschung und Entwicklung beim eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung arbeitet, die Kommission fachlich unterstützen.

Mögliche Diskussionsfragen in dieser Kommission:
Wie können Lernende vor Ausbeutung als billige Arbeitskraft geschützt werden?
Sollte der Lohn in der Lehre höher sein?
Wie können Weiterbildungen für Personen ohne Maturitätsabschluss gefördert werden?

 

Gleichstellung der Geschlechter
Seit 1971 dürfen Frauen in der Schweiz wählen und abstimmen. In den letzten 50 Jahren ist viel passiert: die Diskriminierung des Geschlechtes von Gesetzes wegen wurde verboten, Frauen sind öfter Berufstätig und unabhängiger geworden und es wurden viel mehr Teilzeitstellen geschaffen. Jedoch sind die Geschlechter immer noch nicht gleichgestellt. Frauen verdienen im Schnitt weniger wie Männer und haben oft schlechtere Voraussetzungen bei der Stellensuche. Zudem hindert die Thematik der Vereinbarkeit von Beruf und Familie viele qualifizierte Frauen an der Karriere.

Die Expertin in dieser Kommission ist Helena Trachsel, welche die Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Zürich leitet.

Mögliche Diskussionsfragen in dieser Kommission:
Wie kann Beruf und Familie besser vereinbart werden?
Wie können wir die Unternehmen dazu bringen, gleiche Löhne für gleiche Arbeit auszuzahlen?
Wie können mehr Frauen Spitzenpositionen besetzen?

 

LGBT+
LGBT+ oder “Queers” bezeichnet Menschen, die lebsbisch, schwul, bi- oder transsexuell sind sowie weitere Kategorien, die bezüglich Geschlecht oder Sexualität von der Norm abweichen. In der Schweiz wird jeder Mensch bei der Geburt entweder dem männlichen oder weiblichen Geschlecht zugeteilt, auch wenn das nicht immer eindeutig ist oder nicht mit der späteren Empfindung des Menschen übereinstimmt.
Homosexuelle Paare können sich in der Schweiz seit 2004 eintragen lassen, welche einer Ehe ähnlich kommt aber trotzdem wesentliche Unterschiede beinhaltet. Eine Öffnung der Ehe auch für Homosexuelle ist aktuell im Schweizer Parlament in Umsetzung.
Queer-Menschen sind häufig von Diskriminierung im Alltag betroffen und leiden entsprechend häufiger unter Depressionen sowie haben eine höhere Suizidrate.

Als Experte wird René Schegg, Geschäftsleiter bei PinkCross und Vizepräsident von “Pro Aequalitate”, die Kommission fachlich unterstützen.

Mögliche Diskussionsfragen in dieser Kommission:
Wie kann über LGBT+ im Bildungswesen aufgeklärt und Diskriminierung vorgebeugt werden?
Sollen die sexuelle Orientierung und die Geschlechtsidentität zum Diskriminierungsschutz aufgenommen werden?
Wie können Hass-Reden über LGBT+ gestoppt werden?

 

Politische Gewalt
Unter politischer Gewalt versteht man die physische Schädigung von Mensch an Mensch in der Öffentlichkeit aus politischen Gründen, mit der Absicht gesellschaftliche Entscheidungen zu verhindern oder zu erzwingen. Dabei kann die Gewalt vom Staat wie auch von Bürger_innen ausgehen. Politische Gewalt findet in der Schweiz vor allem im Konflikt zwischen Demonstrant_innen und der Polizei statt.

Mögliche Diskussionsfragen in dieser Kommission:
Was ist höher zu gewichten, das Recht auf freie Meinungsäusserung an Demonstrationen oder die Verhinderung von Gewalt und Sachschaden?
Wie kann verhindert werden, dass an Demonstrationen zwischen Polizisten und Demonstrierenden Gewalt angewendet wird?

 

Private Energiegewinnung
Das Thema der Energiegewinnung ist in der Schweiz und der ganzen Welt sehr umstritten. Die Wirtschaftlichkeit und die Nachhaltigkeit stehen oft im Konflikt zueinander. Um auf den Klimawandel zu reagieren und unsere Ressourcenknappheit besser in den Griff zu bekommen, hat das Schweizer Stimmvolk im letzten Jahr die Energiewende beschlossen. Doch was können wir privat tun und wie können Anreize für nachhaltige Energiegewinnung im Privatleben geschaffen werden?

Mögliche Diskussionsfragen in dieser Kommission:

Mögliche Diskussionsfragen in dieser Kommission:
Wie schaffen wir Anreize für die private nachhaltige Energiegewinnung?
Wie sinnvoll sind die Möglichkeiten der privaten Energiegewinnung?
Soll der Staat Vorgaben machen oder soll man dies der Wirtschaft überlassen?

 

Religionen in Zürich
Im Kanton Zürich leben Menschen aus vielen verschiedenen Ländern, von denen auch viele ihre eigene Religion oder Konfession mitgebracht haben. Das enge Zusammenleben unterschiedlichster Religionen birgt grosse Chancen aber auch Herausforderungen, wie zum Beispiel ethische Werte, die sich aus den unterschiedlichsten Religionen ableiten lassen, aber auch das Aufeinandertreffen verfeindeter Konfessionen.

Mögliche Diskussionsfragen in dieser Kommission:
Wie kann das friedliche Miteinander von Religionen gefördert werden?
Bei welchen gemeinnützigen Tätigkeiten kann der Kanton Religionsgemeinschaften unterstützen?
Soll der Austausch und die Zusammenarbeit der Religionsgruppe stärker gefördert werden?

 

Suchtprävention
Zu Suchtmitteln zählen Substanzen, die man zu sich nehmen kann und die zu einer körperlichen oder psychischen Abhängigkeit führen können. Manche dieser Substanzen sind verboten, andere sind rezeptpflichtig (zur Behandlung von Krankheiten), nur ab einem bestimmten Alter erhältlich (Bsp. Alkohol, Tabak) oder frei zugänglich. Der Umgang mit Suchtmitteln wird an Schulen nicht konkret beigebracht und kann jene, die es trifft, bis ins hohe Alter begleiten. Für viele dienen Suchtmittel als Auszeit von ihrem Alltag.

Mögliche Diskussionsfragen in dieser Kommission:
Wie können Jugendliche im Umgang mit Suchtmitteln richtig geschult werden?
Wie können Kinder und Jugendliche besser vor schädlichen Substanzen geschützt werden?
Muss man mehr Anlaufstellen bzw. Werbung für die Suchtprävention arrangieren?

 

Unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA/MNA)
Seit den 1990er Jahren reisen vermehrt unbegleitete Kinder und Jugendliche aus Krisenregionen des Südens und Ostens in die westlichen Länder, um dort ein Asylgesuch zu stellen. In der Schweiz sind im Art. 17 des Asylgesetzes die Verfahrensbestimmungen für unbegleitete minderjährige Asylsuchende festgelegt. Demnach nimmt eine Vertrauensperson ihre rechtlichen Interessen bis zum 18. Geburtstag wahr. Ein grosser Teil dieser Jugendlichen wird dieses und nächstes Jahr volljährig und verliert besondere Unterstützungs-und Schutzmassnahmen.

Alan Sangines arbeitet als Beistand bei der MNA-Zentralstelle des Kantons Zürich. So ist er die Rechtsvertretung von zahlreichen minderjährigen Jugendlichen im Kanton Zürich, begleitet sie auf Behördenbesuche, setzt sich für ihre Interessen ein und kennt ihre Probleme und Schwierigkeiten. So kann er mit seiner Expertise diese Kommission fachlich unterstützen.

Mögliche Diskussionsfragen in dieser Kommission:
Wie kann man unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und eine gute Entwicklung ermöglichen?
Ist es sinnvoll, dass eine Zentralstelle die Rechtsvertretung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden übernimmt?
Wie gelingt ein guter Übergang in die Selbständigkeit der unbegleiteten Minderjährigen Asylsuchenden mit 18 Jahren.

 

Verkehr
Der Verkehr im Kanton Zürich ist bis ins Jahr 2030 bereits grob geplant. Wie soll die Stasseninfrastruktur ausgebaut und finanziert werden? Und vor allem, wie dicht kann diese noch geplant werden. Solche Fragen stellt sich die Politik Jahre vor der Umsetzung der Projekte. Grosse Projekte und Entscheidungen beeinflussen die Jugend deutlich stärker als ältere Generationen. Es ist also in unserem Interesse, den Verkehr der Zukunft mitzugestalten.

Der Experte in dieser Kommission wird FDP Kantonsrat Olivier Hofmann sein. Seit 2014 sitzt er der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt bei und freut sich über neue, junge Ideen.

Mögliche Diskussionsfragen in dieser Kommission:
Wie soll der Strassenverkehr in Zukunft aussehen?
Soll Tempo 30 zur Norm werden?
Wo sollen mehr Parkplätze geplant werden?
Soll es in Zukunft schnellere Verbindungen durch und um die Stadt herum geben? Zum Beispiel mit Untergrundstrassen?

 

Waffenrecht
Die Schweiz hat eine lange Tradition des Waffenbesitzes und so gibt es ca. 250 Waffen auf 1000 Einwohner. Gerade viele Soldaten behalten ihre Waffe nach dem geleisteten Armeedienst. Auch durch Jäger_innen und Sportschütz_innen werden Waffen aktiv verwendet. Durch eine Änderung des EU-Waffenrechts, das auch die Schweiz durch den Schengen Vertrag übernehmen muss, wären halbautomatische Waffen, wie das schweizer Armeesturmgewehr, künftig generell illegal und Besitzer müssten eine Bewilligung haben und gewisse Auflagen erfüllen.

Mögliche Diskussionsfragen in dieser Kommission:
Beschneidet das neue europäische Waffenrecht die Freiheit der Bürger_innen?
Wie kann Prävention vor Morden mit Schusswaffen aussehen?
Gilt es Schusswaffen als Schweizer Kulturgut zu schützen?

 

Programm 2. Jugendparlamentssitzung 29. Sept. 2019

Samstag, 29. September 2018

Besammlung:

8:45 Uhr, Rathaus Eingangshalle oder evt. auch bei anderen Räumen

Diskussion und Ausarbeitung Forderungen in den thematischen Kommissionen mit Referat von Expert_in inkl. Pause:

9:00 Uhr, Rathaus versch. Zimmer und weitere Räume

Mittagessen und Möglichkeit andere Forderungen durchzulesen sowie Änderungsanträge zu stellen:

Ca. 12:00 Uhr, Rathaus

Plenum mit Reden von Hannah Pfalzgraf (jüngste Kantonsrätin, SP) und Camille Lothe (Präsidentin JSVP ZH), Diskussion und Abstimmung über die Forderungen inkl. Pause:

13:30 Uhr, Rathaus, Grosser Ratssaal

Spezialtraktandum (Infos folgen an Vereinsmitglieder):

Ca. 17:00 Uhr, Grosser Ratssaal

Ende:

Ca. 17:30 Uhr

Newsletter

Trage dich in unseren Newsletter ein und bleibe auf dem Laufenden über die Tätigkeiten des Jugendparlaments Kanton Zürich.

Das offizielle kantonale Jugendparlament

Der Verein „Jugendparlament Kanton Zürich“ wurde am 1. November 2017 vom Zürcher Regierungsrat als das offizielle kantonale Jugendparlament anerkannt (Protokollauszug). Die Anerkennung wird in der „Verordnung zum kantonalen Jugendparlament (VJP)“ vom 25. Januar 2017 geregelt und beruht auf der Grundlage des Kantonsratsgesetzes 7a. Petitionen des Jugendparlaments § 38 a. und § 38 b.

Unsere Partner

Termine

Finde uns auf den sozialen Medien

Facebook
Instagram
Twitter
YouTube

Newsletter

Kontakt

  • +41 (0) 79 150 86 15
  • info@jupa-zh.ch
  • Postanschrift:
    Jugendparlament Kanton Zürich
    CH - 8000 Zürich