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Bericht 4. Jugendparlamentssitzung vom 28. September 2019

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Bericht 4. Jugendparlamentssitzung vom 28. September 2019

Am Samstag, 28. September 2019 fand die mit grosser Vorfreude und Spannung erwartete 4. Jugendparlamentssitzung statt. Gegen 9.00 Uhr morgens trafen sich die Jugendparlamentarier_innen in ihren zugeteilten Kommissionen, welche von hochkarätigen Expert_innen unterstützt wurden. Zusammen wurde im Verlauf des Vormittags in den Themen Mobbing, Geschlechterfragen, ÖV und Velo, AHV, Digitalisierung, Politische Bildung und geplante Initiativen jeweils eine Forderung ausgearbeitet.

Nach einem stärkenden Mittagessen ging es gegen 13.30 Uhr im grossen, illustren Ratssaal, im Rathaus Zürich, weiter. Die verschiedenen Forderungen wurden dem Plenum vorgestellt, ehe hiesige Debatten geführt wurden und die Abstimmungen stattfanden.

Eine der Höhenpunkte war sicherlich auch das Streitgespräch zwischen Leandra Columberg (jüngste Kantonsrätin, SP) und Andri Silberschmidt (Präsident Jungfreisinnige CH) über die Initiativen der beiden Parteien 66/66 und 99%.

Der einzige und doch schwerwiegende Dämpfer des Tages war, dass die Anwesenheit der Mitglieder zur Verwunderung des Vorstandes unter den Erwartungen lag. So kam es zur unangenehmen Situation, dass das Plenum ihr Quorum von ¼ der Anwesenheit aller Mitglieder nicht erfüllen konnte, welches zur Folge hatte, dass die Besammlung gegenüber dem Kanton nicht beschlussfähig war.

Nichtsdestotrotz, möchten wir uns bei allen Mitgliedern, welche anwesend waren, für ihre tolle Arbeit und ihr Engagement bedanken.